„SensorQuality“

SensorQuality

Teilnahme von Turck duotec am Verbundprojekt „SensorQuality“

Seit einem Jahr sind wir im Projekt „Anwendungsorientierter Einsatz von Sensortechnologie zur Verbesserung der Sicherheit und Qualität in der stationären und häuslichen Pflege“ an der Entwicklung eines Sensors aktiv beteiligt und freuen uns, hier nun die Fortschritte aus dem ersten Forschungsjahr präsentieren zu können.

SensorQuality Verbundpartner

Verbundprojekt „SensorQuality“ - das erste Jahr. Von der Ideensammlung bis zum Prototypen

Vor genau einem Jahr fiel der Startschuss des Projekts „Sensor- Quality“, gefördert durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW. SensorQuality steht für den anwendungsorientierten Einsatz von Sensortechnologie zur Verbesserung der Sicherheit und Qualität in der stationären und häuslichen Pflege. Ziel des Projektes ist es u.a., vorhandene technische Lösungen zu einem ganzheitlichen neuen Konzept für das Monitoring bestimmter Parameter zusammenzustellen, wie z.B. Mobilität, Bewegung oder Feuchtigkeit im Bett.

Im ersten Projektjahr ist bereits viel passiert. Aus den Mark- und Wettbewerbsanalysen sowie der Überprüfung der technischen Umsetzbarkeit haben sich die Verbundpartner für eine offene, modular ausbaufähige technische Plattform entschieden. Diese Plattform unterstützt zudem verschiedene Funkstandards und ermöglicht die Ankoppelung verschiedenster Sensoren, so dass Anknüpfungspunkte zu den Themenfeldern Heimautomation / AAL und Sicherheit (Alarmsystem usw.) bestehen können. Wichtiger Aspekt, der hier in allen Überlegungen eine Rolle spielt, ist der Datenschutz. Ein erster Prototyp wurde bereits entwickelt und seine Funktionen in ein bestehendes Rufleitsystem integriert (s. Prototypenbild).

SensorQuality Prototyp

Im Lüdenscheider Fachbereich Medizintechnik der Fachschule Südwestfalen wurden erfolgreich erste Versuche zur Erfassung von Parametern mittels Sensortechnik am Objekt „Pflegebett“, das freundlicherweise von der Fa. Wissner-Bosserhoff zur Verfügung gestellt wird, durchgeführt.

Beratende Unterstützung holt sich das Konsortium durch einen extra eingerichteten Projektbeirat, bestehend aus Vertretern von Wohnungsbaugesellschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kostenträgern und Industrie. „Der Beirat gibt uns ganz praxisnahe, handfeste Tipps, die wir hervorragend in unsere Projektarbeit einfließen lassen können“, so Marcus Sauer, Projektkoordinator und Leiter Schulung und Consulting der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik ® mbH.

Im zweiten Projektjahr wird es im Wesentlichen um die Integration der einzelnen Komponenten, wie Parameter-Software, der Funkverbindung und technischer Plattform, zu einem Gesamtprodukt gehen. Darüber hinaus wird noch in diesem Jahr ein Geschäfts bzw. Vertriebsmodel erarbeitet.

Kontakt:

Marcus Sauer, GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik ® mbH
Telefon: 02371 959521
E-Mail:

Gefördert durch:

Förderer des Verbundprojektes SensorQuality

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